Ultraschall bei Hund und Katze

Ultraschalluntersuchungen

Ultraschalluntersuchungen sind bildgebende Diagnoseverfahren von Veränderungen an den inneren Organen. Sie werden von den meisten Tieren gut toleriert und sind in der Regel ohne Narkose durchführbar.

Ultraschall vom Bauchraum für zum Beispiel:

  • Trächtigkeitsdiagnose und -überwachung
  • Veränderungen der inneren Organe des Bauchraums
  • Diagnostik von Nieren-, Gallen- oder Harnblasensteinen
  • Diagnostik von Flüssigkeitsansammlungen in der Bauchhöhle

Herzultraschall (Echokardiographie):

  • angeborenen Herzerkrankungen
  • erworbenen Herzmuskelerkrankungen
  • Herzklappenerkrankungen
  • Missbildungen bzw. Tumoren am Herzen

Durch eine Farbdopplersonographie sind zusätzlich die Strömungsrichtung und die Geschwindigkeit des fließenden Blutes im Herzen darstellbar. Diese Technik dient der Feststellung von Herzklappenveränderungen (Vitien), dem Auffinden von Engstellen (Pulmonal- oder Aortenstenosen) oder unphysiologischen Öffnungen in der Scheidewand zwischen dem rechten und linken Vorhof oder der rechten und linken Herzkammer.